PT-141 trägt den Freinamen Bremelanotid. Es ist ein zyklisches Heptapeptid aus der Melanocortin-Gruppe und leitet sich strukturell von Melanotan II ab, dem gegenüber ihm die endständige Amidgruppe fehlt. Bei uns gibt es den Stoff in drei Formen: als lyophilisiertes Pulver im 10-mg-Vial für € 54,95, als Nasenspray-Kit für € 64,95 und als vorgefüllter Pen für € 94,95.
Alles auf dieser Seite dient Forschungs- und Lehrzwecken. PT-141 ist bei uns kein Arzneimittel und kein Nahrungsergänzungsmittel, und wir machen keine Angaben darüber, wofür der Stoff eingesetzt wird oder was jemand beobachten würde. Was wir beschreiben, ist die Chemie und die Logistik. Zu jeder Charge gehört ein Analysenzertifikat, einsehbar bei den Laborergebnissen.
Preise pro Form und Stärke
| Form und Stärke | Preis | Preis pro mg |
|---|---|---|
| PT-141 Vial 10 mg | € 54,95 | € 5,50 |
| PT-141 Nasenspray-Kit | € 64,95 | – |
| PT-141 Pen 10 mg | € 94,95 | € 9,50 |
Beim Nasenspray-Kit steht ein Strich statt eines Milligrammpreises, weil die Menge nicht im Artikelnamen ausgewiesen ist; die Angabe finden Sie auf der Produktseite selbst. Zwischen Vial und Pen liegt bei identischer Menge € 5,50 gegenüber € 9,50 pro Milligramm, also rund 73 Prozent mehr. Bezahlt wird damit die vorgefüllte Kartusche, nicht mehr Stoff.
Vial, Pen oder Nasenspray
Die Wahl betrifft die Form, nicht die Reinheit des Stoffes. Ein Vial enthält lyophilisiertes Pulver: Sie geben bakteriostatisches Wasser hinzu, die Wassermenge bestimmt die Konzentration, und die Konzentration bestimmt, wofür ein Teilstrich auf einer Insulinspritze steht. Der Peptid-Rechner nimmt Ihnen dieses Rechnen ab. Bakteriostatisches Wasser liegt jeder Peptidbestellung bei.
Der Pen überspringt diesen Schritt mit einer vorgefüllten Kartusche und einer Skala am Gehäuse. Das Nasenspray-Kit besteht aus dem Pulver und einem Sprühfläschchen und wird ebenfalls selbst angesetzt; die Pumpe gibt pro Hub ein festes Volumen ab, das auf dem beiliegenden Etikett steht.
PT-141 und die Melanocortin-Gruppe
PT-141, MT-1 und MT-2 gehören strukturell zusammen: alle drei sind Analoga des alpha-Melanozyten-stimulierenden Hormons. MT-2 ist ein zyklisches Heptapeptid mit endständiger Amidgruppe, PT-141 dieselbe Struktur ohne diese Gruppe. Eine Übersicht über MT-1 und MT-2 mit allen Stärken steht auf der Seite Melanotan kaufen.
Das ist eine Einordnung nach Molekülstruktur. Aus der Verwandtschaft folgt keine Aussage darüber, was die Stoffe tun oder wie sie sich zueinander verhalten.
Versand und Analyse
Wir versenden aus den Niederlanden, also innerhalb der EU: keine Zollabfertigung, keine Einfuhrabgaben, Sendungsverfolgung inklusive. Bestellungen bis 16:00 Uhr gehen am selben Werktag raus, die Lieferung nach Deutschland dauert danach in der Regel zwei bis drei Werktage. Verpackt wird neutral, ohne Hinweis auf den Inhalt.
Jede Charge wird per HPLC analysiert und das Zertifikat ist öffentlich einsehbar. Wir arbeiten mit einer Reinheit von 99 % oder höher und schreiben den gemessenen Wert in den Bericht, statt eine Zahl zu behaupten.
Häufige Fragen
Ist Bremelanotid dasselbe wie PT-141?
Ja. Bremelanotid ist der Freiname, PT-141 die Entwicklungsbezeichnung. Es handelt sich um denselben Stoff.
Wofür darf ich das verwenden?
Für Forschungs- und Laborzwecke. Nicht zum Verzehr durch Menschen oder Tiere. Wir geben keine Anwendungsempfehlungen ab.
Worin unterscheidet sich PT-141 von MT-2?
In der endständigen Amidgruppe: MT-2 hat sie, PT-141 nicht. Ansonsten teilen sie dieselbe zyklische Heptapeptid-Struktur.
Wie wird ein Vial gelagert?
Ungeöffnet ist das Pulver bei Raumtemperatur haltbar. Angesetzt gehört es in den Kühlschrank. Die genauen Angaben stehen pro Charge im Zertifikat und auf der Produktseite.
Weiter im Sortiment
Aus derselben Stoffgruppe führen wir MT-1 und MT-2. Einen Überblick über das gesamte Sortiment gibt die Seite Peptide kaufen.
Hinweis: Ausschließlich für Forschungs- und Laborzwecke. Nicht zum Verzehr durch Menschen oder Tiere bestimmt und nicht für medizinische, diagnostische, therapeutische oder kosmetische Anwendungen. Käufer sind 18 Jahre oder älter und bestätigen den Forschungskontext. Wir geben keine Dosierungsempfehlungen.

