MOTS-c ist ein Peptid aus 16 Aminosäuren, das nicht im Zellkern kodiert wird, sondern in der mitochondrialen 12S-rRNA. Es gehört damit zu den mitochondrial kodierten Peptiden – eine kleine Gruppe, die erst in den letzten Jahren beschrieben wurde. Bei uns gibt es MOTS-c als lyophilisiertes Pulver im 40-mg-Vial für € 109,95, als vorgefüllten Pen für € 139,95 und in einer Mischung mit NAD+ und 5-Amino-1MQ ab € 89,95.
Alles auf dieser Seite dient Forschungs- und Lehrzwecken. MOTS-c ist bei uns kein Arzneimittel und kein Nahrungsergänzungsmittel, und wir machen keine Angaben darüber, was jemand beobachten würde. Was wir beschreiben, ist die Chemie und die Logistik. Zu jeder Charge gehört ein Analysenzertifikat, einsehbar bei den Laborergebnissen.
Preise pro Form und Stärke
| Form und Stärke | Preis | Preis pro mg |
|---|---|---|
| NAD+ mit MOTS-c und 5-Amino-1MQ 120 mg | € 89,95 | € 0,75 |
| MOTS-c Vial 40 mg | € 109,95 | € 2,75 |
| MOTS-c Pen 40 mg | € 139,95 | € 3,50 |
Bei der Mischung bezieht sich der Milligrammpreis auf den Gesamtgehalt von 120 mg, in dem drei Stoffe stecken – nicht auf den MOTS-c-Anteil allein. Wer nur MOTS-c sucht, vergleicht sinnvollerweise Vial und Pen miteinander: € 2,75 gegenüber € 3,50 pro Milligramm bei identischer Menge. Der Aufschlag von rund 27 Prozent bezahlt die vorgefüllte Kartusche, nicht mehr Stoff.
Vial oder Pen
Die Wahl betrifft die Form, nicht die Reinheit des Stoffes. Ein Vial enthält lyophilisiertes Pulver: Sie geben bakteriostatisches Wasser hinzu, die Wassermenge bestimmt die Konzentration, und die Konzentration bestimmt, wofür ein Teilstrich auf einer Insulinspritze steht. Dieses Rechnen gehört dazu – der Peptid-Rechner nimmt es Ihnen ab. Bakteriostatisches Wasser liegt jeder Peptidbestellung bei.
Der Pen überspringt diesen Schritt: eine vorgefüllte Kartusche mit Skala am Gehäuse, ohne Ansetzen und ohne Rechnen. Beide enthalten 40 mg desselben Stoffes aus derselben Charge.
MOTS-c, NAD+ und 5-Amino-1MQ
Diese drei Stoffe werden in der Literatur häufig im selben Zusammenhang genannt und bei uns oft zusammen bestellt – deshalb gibt es sie auch als eine Mischung mit 120 mg Gesamtgehalt. Chemisch sind es drei verschiedene Dinge: MOTS-c ist ein Peptid aus 16 Aminosäuren, NAD+ ein Dinukleotid und 5-Amino-1MQ ein kleines Chinolinmolekül. Das ist eine Einordnung nach Stoffklasse, keine Aussage darüber, was die Kombination bewirkt.
Versand und Analyse
Wir versenden aus den Niederlanden, also innerhalb der EU: keine Zollabfertigung, keine Einfuhrabgaben, Sendungsverfolgung inklusive. Bestellungen bis 16:00 Uhr gehen am selben Werktag raus, die Lieferung nach Deutschland dauert danach in der Regel zwei bis drei Werktage. Verpackt wird neutral, ohne Hinweis auf den Inhalt.
Jede Charge wird per HPLC analysiert und das Zertifikat ist öffentlich einsehbar. Wir arbeiten mit einer Reinheit von 99 % oder höher und schreiben den gemessenen Wert in den Bericht, statt eine Zahl zu behaupten.
Häufige Fragen
Was bedeutet mitochondrial kodiert?
Die Bauanleitung für MOTS-c liegt nicht im Zellkern, sondern in der DNA der Mitochondrien – genauer im Gen für die 12S-rRNA. Das unterscheidet es von den meisten anderen Peptiden im Sortiment.
Wofür darf ich das verwenden?
Für Forschungs- und Laborzwecke. Nicht zum Verzehr durch Menschen oder Tiere. Wir geben keine Anwendungsempfehlungen ab.
Wie viel MOTS-c steckt in der 120-mg-Mischung?
Die Aufteilung auf die drei Stoffe steht auf der Produktseite. Der Milligrammpreis in der Tabelle bezieht sich auf den Gesamtgehalt.
Wie wird ein Vial gelagert?
Ungeöffnet ist das Pulver bei Raumtemperatur haltbar. Angesetzt gehört es in den Kühlschrank. Die genauen Angaben stehen pro Charge im Zertifikat und auf der Produktseite.
Weiter im Sortiment
MOTS-c wird bei uns oft zusammen mit NAD+ bestellt. Einen Überblick über das gesamte Sortiment gibt die Seite Peptide kaufen.
Hinweis: Ausschließlich für Forschungs- und Laborzwecke. Nicht zum Verzehr durch Menschen oder Tiere bestimmt und nicht für medizinische, diagnostische, therapeutische oder kosmetische Anwendungen. Käufer sind 18 Jahre oder älter und bestätigen den Forschungskontext. Wir geben keine Dosierungsempfehlungen.

